Bitcoin, holds $11,200 support

On a day of ups and downs, with a slight prevalence of negative signs, Bitcoin maintains the $11,200 support.

The cryptocurrency sector shows an underlying weakness that for the second week in a row accompanies a closure in red. An event that has not occurred since mid-June.

After the strong rises started in the first days of July, the operators are looking for the formation of valid supports to attract new purchases and return to rise again.

This Friday it’s Synthetix Network with more than 15% to take the podium among the best rises, followed by ThorChain (RUNE) and Decentraland (MANA) +10% for both. In the top 10 only Bitcoin Storm above parity with +4.5%.

Trading volumes remain tonic and above average since the beginning of the month.

A surprising August, many expected a slowdown after the July sprint. A signal that bodes well for September.

DeFiPulse 20200828August record for DeFi

The month of August will be archived with new records also for DeFi which continues to raise liquidity. Today new TVL record (total blocked value) with over $7.4 billion.

The tokens immobilized on the main dApps continue to rise. Both the Ethereum and Bitcoin tokens are setting new highs.

The total capitalization is maintained above $355 billion. Bitcoin dominance above 59%. The market share of Ethereum drops to 12% and Ripple to 3.3%, the lowest levels since the end of July.

Bitcoin (BTC) maintains support

It holds the $11,200 support, with prices again trying to stretch above $11,500. This is the resistance that needs to be broken down to try to stretch to see the mid-August highs again.

On the contrary, it is necessary to continue to monitor the tightness of the indicated support. A break would attract bearish speculation to test the $10,500-10,200.

Ethereum (ETH)

In the last few hours prices have been trying to rise above $395, before attacking the highs of the last few days, just over $405.

Otherwise it is important not to go below $380 again in order not to risk going down to test the $355, a technical level defended by the operators in options with the highest peak of Put position currently open.

JPM-Tochter Chase Bank wird Crypto-Benutzern 2,5 Millionen Dollar zurückerstatten

Die Chase Bank hat Gerichtskosten abgeschlossen, die die Bank den Benutzern überhöhte Gebühren zurückerstatten wird.

Wichtige Mitbringsel

  • Die Chase Bank erstattet Benutzern, denen beim Kauf von Krypto-Währung zu Unrecht „Bargeldvorschuss“-Gebühren berechnet wurden.
  • Die Bank wird 95% der 2,5 Millionen Dollar, die sie berechnet hat, zurückerstatten.
  • JP Morgan ist nach wie vor stark in der Blockkettenbranche engagiert.

Die Chase Bank, eine Tochtergesellschaft von JP Morgan, hat sich bereit erklärt, 2,5 Millionen US-Dollar an überhöhten Gebühren im Zusammenhang mit Kryptowährungstransaktionen auf Bitcoin Gemini zurückzuerstatten.

Demokonto auf Bitcoin Gemini eröffnen

Chase Bank-Klage ist abgeschlossen

Die Entscheidung zur Rückzahlung von Kunden ist das Ergebnis eines Sammelklageverfahrens, das diesen Monat vor dem Bundesgericht in Manhattan abgeschlossen wurde.

Seit 2018 hat die Chase Bank angeblich von Krypto-Benutzern mehr als 2,5 Millionen Dollar an unnötigen Gebühren verlangt.

Dies lag daran, dass die Bank Käufe von Kryptowährung als „Barvorschüsse“ betrachtete. Ein Hauptkläger behauptet, dass ihm über 160 Dollar an Gebühren und Zinsen in Rechnung gestellt wurden, nachdem er seine Kreditkarte zum Kauf von Kryptowährung von Coinbase verwendet hatte.

Ein Richter entschied, dass die Einstufung der Chase Bank unangemessen sei, da die Kläger nachgewiesen hätten, dass der Begriff „Bargeldvorschüsse“ nur für Fiat-Währung und nicht für kryptogeldbezogene Aktivitäten gelte.

Obwohl die Chase Bank im Rahmen des Vergleichs kein Fehlverhalten zugeben muss, wird sie den Nutzern 95% der von ihr erhobenen Gebühren zurückerstatten.

JP Morgan & Cryptocurrency

Jamie Dimon, CEO von JP Morgan, war bekanntermaßen kritisch gegenüber Bitcoin und ging sogar so weit, die Kryptowährung als „Betrug“ zu bezeichnen.

Das Unternehmen selbst hat sich jedoch einen Ruf als eine der am stärksten auf Blockketten fokussierten Banken aufgebaut. Seine Enterprise Blockchain (Quorum) und seine Stablecoin (JPM Coin) sind zwei seiner bekanntesten Kryptoprojekte.

JP Morgan hat auch bekannt gegeben, dass sie eine Beziehung mit zwei großen Kryptobörsen eingegangen ist: Coinbase und Gemini. Berichten zufolge wird die Bank einige Fiat-Transaktionen für diese Plattformen abwickeln.

In der Zwischenzeit sind Befürworter der Dezentralisierung der Meinung, dass die Beteiligung von JP Morgan und anderen Banken den eigentlichen Zweck von Bitcoin untergräbt: ein Währungssystem, das frei von Kontrolle und Regulierung ist.